„Stress und Anspannung sind es, die Lernen verhindern“
Musik als Schokolade fürs Gehirn. Diesen Auszug habe ich einer Studie entnommen, die die Wirkung von Musik auf das Lernen näher beleuchtet. So können wir Musik wieder bewusster in den Alltag integrieren und Musik gezielter einsetzen.
Musik und Imagination – Leichteres Lernen ohne Stress -, Musik bringt den Körper und die Gefühle ins Gleichgewicht. Vor dem Lernen sich kurz hinlegen – beruhigendes Musikstück anhören und los geht`s! Lieder bringen Freundlichkeit, Wärme, Gefühle und Zusammengehörigkeit zum Ausdruck. All das sind Eigenschaften, die zum Lernen notwendig oder zumindest förderlich sind. Das Lernen soll mit Freude verlaufen, wobei sich das richtige Lernen den Erfolg durch die richtige Motivation erreicht.
Sobald wir unsere Augen schließen und Musik hören, kommen wir in einen Alpha – Zustand. Dieser ist langsamer, bringt aber die Kreativität zum Vorschein. Viele Lösungen werden in diesem Zustand gewonnen. Es ist der Übergang zwischen Wachzustand und Schlaf. Genau in diesem Bereich ist die Erinnerungs- und Lernfähigkeit höher. So wie es ein Gute-Nacht-Ritual gibt, auf die Kinder vertrauen, ist es auch förderlich für die Hausaufgaben ein Ritual einzuführen, dass sich vor allem durch feste Zeiten und vertraute Räume auszeichnet. Wie in vielen anderen Situationen des Alltags hat auch bei den Hausaufgaben und dem Lernen die „Macht Der Gewohnheit“ eine große Bedeutung.
Die Gewohnheit und den Rhythmus finden:
• Biorhythmus: Die Leistungsfähigkeit des Kindes hat Höhepunkte am Vormittag´, sowie zwischen 16 und 19 Uhr. Ein Tagestief liegt am frühen Morgen, nach dem Mittagessen und am späten Abend vor (Uwe Rogge).
• Der ideale Zeitpunkt liegt zwischen 16 und 17 Uh
• Nach der Schule und dem Mittagessen brauchen Kinder Entspannung, Zeit zum Spielen, zur Bewegung.
• Es gilt für die Hausaufgaben eine klare Zeit zu vereinbaren. Pausen sind dabei immer wieder wichtig.
• Eine als angenehm erlebte Musik hilft durchaus beim Lernen. Es gibt ja Untersuchungen, die der Musik attestieren, abstraktes Denken zu trainieren. (Uwe Rogge)
• Kinder sollten Interesse am Lernen und vor allem Freude daran haben!
• In unserem Lernlied befindet sich im Zwischenteil eine beruhigende Meditationsmusik (Hintergrundskulisse live aufgenommen, Vogelgezwitscher und Wassergeplätscher von der Sommeralm im steirischen Almenland). Der Klangteppich ist einfach gewählt. Dies erleichtert das „Zur-Ruhe-Kommen“
• Als Meditationsmusik eignen sich vor allem einfache, ständig wiederkehrende Klangfolgen (Rüdiger Dahlke )
Was Musik hören zusätzlich bewirkt:
Wir bekommen Zugang zu unserer rechten Gehirnhälfte, die so wichtig für uns ist. In unserer westlichen Welt wird meist die linke Gehirnhälfte sehr viel stärker gefordert als die rechte. Denken Sie zum Beispiel an die Schule – hier stehen vielmehr logisch-analytische Denkprozesse im Vordergrund und Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sprache und Zahlen. Exzellente und kreative Denkleistungen können aber nur dann entstehen, wenn beide Hemisphären des Großhirns gut zusammenarbeiten und sich ergänzen. Deshalb ist es so wichtig, auch die rechte Gehirnhälfte in Denk- und Lernprozessen zu fordern. Eine Reihe von Wissenschaftlern vermutet, dass vor allem solche Menschen in vernetzten Systemen erfolgreich handeln bzw. kreativ sind, bei denen die linke und die rechte Gehirnhälfte gut miteinander kommunizieren, wenn sich also im Gehirn systematisches Denken (linke Gehirnhälfte) und Intuition (rechte Gehirnhälfte) verbinden. Denn das Erstaunliche ist, dass sich zum Beispiel neue Wirklichkeiten oft dann in unser Bewusstsein drängen, wenn wir mit etwas ganz anderem beschäftigt sind (der sogenannte „Geistesblitz“).
“Wenn wir wollen, dass Kinder und Jugendlichen [sic!] für das Leben lernen, dann muss eines stimmen: Die emotionale Atmosphäre beim Lernen. Wir wissen damit nicht nur, dass Lernen bei guter Laune am Besten funktioniert, sondern sogar, warum Lernen nur bei guter Laune erfolgen sollte. Nur dann nämlich kann das Gelernte später zum Problemlösen überhaupt verwendet werden!” (Manfred Spitzer)
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